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Geschichte des Triathlon

Erfunden wurde der Triathlon um 1920 in Frankreich und führt die Namen „Les trois sports“, „La Course des Débrouillards“ und „La course des Touche à Tout“. Durchgeführt wird der Event jedes Jahr bei Joinville le Pont, in Meulan und Poissy. Als Hobby-Event verbleibt er aber in Anonymität, obwohl immer wieder Rennen bekannt werden, wie etwa Marseille (1927). Die Französische Zeitung „L’Auto“ berichtet, dass seit 1920 jedes Jahr ein Rennen, genannt „Les Trois Sports“ stattfand, und aus einem 3-km-Lauf, 12-km-Radwettbewerb und der Überquerung des Flusses Marne bestand. Die drei Disziplinen wurden hintereinander ohne Pause absolviert. 1934 gab es in Rochelle eine Ausgabe von „Les Trois Sports“, mit einer Kanalquerung (ca. 200m), einem 10-km-Radwettbewerb im Hafen von Rochelle und im Park Laleu und einem abschließenden 1200-m-Lauf im Stadion André-Barbeau. Aus dieser Zeit stammt die Lizenz (Austellungsjahr 1927) für Monsieur Rene Taqué aus Perpignan. Dann wurde es wieder still um den modernen Multisport, bis er in Amerika erneut erwachte. Mitte der 70er Jahre wurde der Ausdauerdreikampf erneut „erfunden“. Die beiden Amerikaner Jack Johnstone und Don Shanahan organisierten am 25. September 1974 in San Diego, Kalifornien, den ersten auch so genannten Triathlon. Das kleine Rennen mit 46 Teilnehmern ging über 6 Meilen Laufen (ca. 10 km), 5 Meilen Radfahren (ca. 8 km) und 500 Yards Schwimmen (ca. 0,5 km) und trug den Namen Mission Bay Triathlon. Namensgeber war die vor San Diego gelegene Lagune. Einer der Teilnehmer war der später auf Hawaii stationierte Marine-Offizier John Collins, später einer der Initiatoren des ersten Hawaii-Ironmans 1978. Dort findet heute noch der bekannteste und spektakulärste Wettkampf, der Ironman Hawaii statt. Für diesen Wettkampf muss man sich seit 1988 bei einem der weltweit stattfindenden, als Ironman lizenzierten Wettbewerbe durch eine schnelle Gesamtzeit in seiner Alterklasse qualifizieren. Er gilt als die (in)offizielle Weltmeisterschaft in der Ironman-Serie, ist aber bislang nicht durch die Internationale Triathlon Union akzeptiert, was auch gegenwärtig zu Kontroversen führt. Beginnend in den 80er Jahren (siehe auch Deutsche Triathlon Union) und dann im Zuge des allgemeinen Fitnesstrends hat sich der Triathlon mittlerweile auch im Breitensport etabliert. Die Anzahl von professionell organisierten Rennen in ganz Deutschland steigt von Jahr zu Jahr. Es gibt eine von der Deutschen Triathlon Union organisierte Deutsche Triathlonliga mit der 1. Bundesliga und einer in zwei Unterligen aufgespaltenen 2. Bundesliga (Nord und Süd). Darunter werden Regionalligen in sechs Regionen und weiteren Ligen auf Landesebene durchgeführt. Verschiedene Citytriathlons mit einem Einsteigerwettkampf über die Sprintdistanz, einer Kurzdistanz und manchmal auch in Verbindung mit einem Triathlonliga- oder ITU-Weltcup-Rennen in Großstädten wie in Hamburg, Kiel oder Leipzig haben Starterzahlen von über 1000. Außerdem gibt es viele auf regionaler Ebene organisierte Triathlonwettbewerbe, bei denen die Teilnehmerzahl stetig steigt und diese im Durchschnitt bei 100 Startern liegen dürfte.

Große deutsche Vorbilder:

*Norman Stadler gewann 2004 als zweiter Deutscher nach Thomas Hellriegel mit einer überragenden Radleistung den Ironman Hawaii. 2005 gewann er den Ironman Germany in Frankfurt/Main, beim Ironman 2005 auf Hawaii stieg er jedoch nach zwei Reifenpannen auf der Radstrecke aus.

* Thomas Hellriegel ist Deutschlands erflogreichster Triathlet auf der LAngdistanz und regelmäßig bester Deutscher auf Hawaii. Bei acht Starts auf Hawaii war er sechs Mal bester Deutscher Starter und einmal davon Sieger 1997.

* Der deutsche Lothar Leder war der erste Mensch der die Ironmandistanz in weniger als acht Stunden bewältigte(Roth: 7:57:02h) Als "König von Roth" konnte er diesen Wettkampf fünf Mal gewinnen.

.....und jetzt mein Favorit:

*Faris al Sultan wurde 200 in Kulmbach als 22-Jähriger das erste MAl deutscher Meister über die Lang-Distanz. 2002 wurde al Sultan in Immenstadt Deustcher Meister über die Mittel-Distanz, 2004 bei den Quelle Challenge Roth erneut Deutscher Meister über die Ironman-Distanz sowie Dritter beim Ironman Hawaii. 2005 gewann Faris al Sultan in einer Zeit von 8:14:17 h als dritter deutscher Triathlet den Ironman Hawaii. ->trotz seines ausgefallenen Namens ist Faris ein echter Münchner Bub.

-> bisher hatte ich noch nicht das Vergnügen an Lang-oder-Mittel-Distanzen teilzunehmen, auch für die olympische Distanz reichts noch nicht wirklich, aber es wäre zumindest mal lustig, wenn ich die olympische Distanz (schwimmen:1,5km/Rad fahren:40km/Laufen:10km) 2007 just for fun mal absolvieren würde. Bisher habe ich lediglich an den sogenannten Sprint-bzw. Volks-Distanzen teilgenommen, die hier in der Umgebung stattfinden.

06.08.2005 war mein erster Triathlon in Lorsch, bei dem ich mit einer Zeit von 1:27:13h in meiner Altersklasse (ich war die einzigste) den 1: Platz belegte und in der Gesamtwertung Frauen den 35. Platz bei 58 Teilnehmerinnen belegte.->kein sehr rühmliches Ergebnis, ich weiß!! Man muss jedoch hinzufügen, dass ich die Raddistanz mit meinem schweren Mountainbike absolvierte und zudem nicht im geringsten trainiert hatte, da dieser Triathlon auf einer Schnapsidee meines Vaters beruhte, der wenige Wochen vorher zu mir kam und mir vorschlug aus Spaß einfach mal daran teilzunehmen. Nach dieser für mich sehr tollen Erfahrung hatte mich die Begeisterung beim Schopf gepackt und ich beschloss in das Triathlonbusiness einzusteigen. Also fing ich im Oktober an regelmäßig schwimmen zu gehen um mir das kraulen beizubringen, welches ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beherschte. (Bei meinem ersten Triathlon bin ich Brust geschwommen ) Fast gleichzeitg hatte ich ein paar Wochen vorher mit dem Handballspiel aufgehört um mich voll und ganz dem Leichtahletiktraining zu widmen, welches mir mit dem Krafttraining den Winter über zugute kam. Im Frühjahr 2006 beschloss mein Vater, der ebenfalss einen Narren am Triathlon gefressen hatte, dass wir rennräder bräuchten. Bis wir unsere Rennräder bekamen war es aber noch ein weiter Weg. Im großen und ganzen kann ich sagen, dass es fast ein halbes Jahr gedauert hat, da sich mein Vater mit der Materie zuerst genauestens identifizieren wollte,heißt soviel wie: im Laufe der folgenden Monate bekamen wir Tonnenweise Fahrradkataloge, fuhren zig Kilometer mit dem Auto zu irgendwelchen Radgeschäften und quälten uns Tagelang durch das world wide web um ja das passende und zuverlässigste zu finden. Dummerweise, zog ich mir im April eine starke Torsion (*klugscheiß*->is einfach ne Bänderüberdehnung) zu, sodass ich nicht in das von mir sehnlichst herbeigewünschte Trainingslager der LA fahren konnte. Diagnose: 6 Wochen lang kein Sport. Eine Welt brach zusammen. Zuerst war ich sauer, dann wurde ich traurig bis ich schließlich soweit war mich zu fragen ob ich mich lieber erschießenoder im Klo runterspülen sollte. In diesen 6 Wochen ging meine ganze Kondition die ich mir über die Wintermonate so hart erarbeitet hatte flöten. Wieder wütend began ich wie von der Tarantel gestochen zu trainieren, um am 25.06.2006 für den Lampertheimer Triathlon fit zu sein. Ich hatte mir als Ziel eine Zeit von 1:15:00h gesetzt, was eine Steigerung von 12 min. im Vergleich zu letztem Jahr bedeutet hätte. Von den einen wurde ich für verrückt erklärt, die andern sahen mich nur mitleidig an und der rest schaute dass er sich ganz raushielt sobald ich auf das thema zu sprechen kam. Den Triathlon absolvierte ich in einer nicht ganz zufrieden stellenden Zeit von 1:16:45h und wurde somit nur 2. von insgesamt 6 teilnehmerinnen in meiner Altersklasse. Das fuchste mich ganz gewaltig, sodass ich weiter verbissen trainierte, da mir immerhin noch der Lorscher Triathlon am 06.08.2006 blieb. Doch nun muss ich gestehen dass die großen ferrien im anmarsch waren und ich nicht die geringste Lust verspürte zu trainieren, da es ja soviel bequemer ist am see zu liegen. Manchmal ging ich noch trainieren wenn das schlechte Gewissen allzu groß wurde, aber aus meinem Vorsatz in den Ferien hart zu arbeiten wurde nix. Nun stand der Triathlon vor der Tür und ich war merkwürdig ruhig. es war mieses wetter, wie immer. mit regen und allem was dazu gehört und trotzdem oder gerade deswegen lief ich eine hervoragende Zeit von 1:14:55h und somit auch iweder auf den 1. Platz in meiner Altersklasse, wobei ich auch nur eine gegnerin hatte. in der Gesamtwertung der Frauen, belegte ich bei einem 58 starken Teilnehmerinnenfeld den neunten Platz und bin darauf auch sehr stolz. Mein nächster Triathlon wird der Viernheimer Triathlon am 27.08.2006 sein, der für dieses Jhar auch der letzte sein wird. Wie er gelaufen ist werde ich euch berichten.

->so wer diesen Artikel jetzt echt bis zu Ende durchgelesen hat, ist entweder sehr Nervenstark, hat mich unheimlich gern oder ist selbst so sportbegeistert wie ich. wenn letzteres zutreffen sollte, du männlich bist, gut aussiehst und zwischen 16-23 Jhare alt bist, möchte ich dich doch bitten dich bei mir zu melden. (->sorry leutz, aber ich kanns mir einfach nich verkneifen, ihr kennt mich ja)

dann verabschied ich mihc jetzt mal, viell. kann der ein oder andre ja meine begeisterung nachvollziehen, die ich für diesen faszinierenden Sport empfinde.

hier ein paar bildsche:

das bin ich beim schwimmen...man sieht nich viel aber egal!!!

direkt nach dem zieleinlauf... *keuch* *hust*

das ist mein PAPS, mit dem lauf ich immer triathlon! der is schon viel toller als ich...

uuuuuuuund so sieht ein glücklicher finisher aus:

 

 

 

 

"Ironmänner sind die Härtesten"

ZDF-Experte Jan Sibbersen über die Belastungen beim schwersten Rennen der Welt

Energie liegt in der Luft. 1800 Triathleten haben sich das ganze Jahr auf dieses Rennen vorbereitet. Immer im Oktober treffen sich die Härtesten der Harten auf Hawaii. Sie suchen denjenigen, der diese über acht Stunden dauernde Strapaze am besten und schnellsten hinter sich bringt. Was macht diese "Könige der Athleten" aus?

ZDFonline sprach vor dem Wettbewerb am Samstag mit dem viermaligen Ironman-Hawaii-Teilnehmer Jan Sibbersen. von Sascha Jürgens, 19.10.2006

 

Es ist schwierig, den "Dreikampf" auf Hawaii überhaupt zu begreifen. Die Belastungen, die dabei auftreten sind abnorm. Ein Marathon wird generell schon als etwas sehr Anstrengendes gesehen. Beim Triathlon kommen die 42,195 Kilometer zum Schluss noch oben drauf, nachdem man zuvor schon sechs Stunden Hochleistungssport hinter sich hat. Berüchtigte "Waschmaschine" Als "Aufgalopp" werden bei oft hohem Wellengang vor Hawaii 3,8 Kilometer geschwommen. Das bedeutet für die Topathleten bis zu eine Stunde Kraulen. Dabei ist das Schwimmen auf Hawaii besonders berüchtigt und wird die "Waschmaschine" genannt, wie Jan Sibbersen erklärt. Er selbst hatte keine Probleme in der "Waschmaschine", weil er als schnellster Schwimmer jeweils als Erster dem Wasser entstieg. Aber 1800 Starter wollen nach vorne und werden dabei teilweise wie im Schleudergang durcheinander, ja übereinander gewirbelt. Da werden einige von den schnelleren Schwimmern, die von hinten kommen, nach unten gedrückt.

"Der Start auf Hawaii ist Nahkampf", sagt Sibbersen, in diesem Jahr als ZDF-Experte vor Ort: "Fußtritte und Kratzer sind keineswegs eine Seltenheit. Deswegen begleiten Taucher die Schwimmer unter Wasser." Falls jemand diesen Nahkampf verliert. Aus dem Wasser kommend torkeln viele Sportler nur ans Land. Normales Laufen ist fast unmöglich. Denn der Wellengang fordert seinen Tribut. Der Gleichgewichtssinn ist bei den Durchschnitts-Athleten oft außer Kraft gesetzt. Total fertig darf man sich dann aufs Rad setzen. Fünf Stunden strampeln heißt es dann bei tropischen Temperaturen inmitten von Lavafeldern. 180 Kilometer. So lang wie eine Tour-de-France-Etappe. Alleine das wäre an Tortur genug. Aber nein, da kommt ja noch der Marathon, den die guten Läufer unter den Triathleten in weniger als drei Stunden zurücklegen.

11.000 Kalorien werden verbrannt Neun Stunden Kämpfen am Limit. Das zehrt am Körper und an den Nerven.

Der Körper:

Auf dem Rad isst man noch feste Nahrung. Aber spätestens beim Laufen kann der Magen das nicht mehr absorbieren und wird mit konzentrierten Kohlehydraten nur noch in Gelform gefüttert. Trinken muss der Triathlet mindestens einen Liter pro Stunde. Das sind also neun Liter alleine während des Rennens. Bei einer Bergetappe der Tour de France verbrauchen die Sportler schon unglaubliche fünf- bis sechstausend Kalorien. Beim Ironman fast das Doppelte: neun- bis elftausend! Beim Fußballspielen verbraucht man in der Stunde ungefähr 600 Kalorien. Ein Kicker müsste also ungefähr 18 Stunden ohne Pause Fußball spielen, um auf den gleichen Kalorienverbrauch zu kommen wie die "Ironmänner" und -Frauen.

Viele "Tote Punkte"

Die Nerven:

Beim Marathon bezeichnet man Kilometer 35 als den "Toten Punkt". Beim Triathlon gibt es unzählige Tote Punkte, erzählt Jan Sibbersen: "Man weiß nie, wie tot der Punkt wird. Ob es nur ein normaler Toter Punkt ist, oder ob man mausetot ist. Wenn es einem richtig schlecht geht, dann kann es immer noch schlimmer kommen." Je länger das Rennen dauert, desto mehr Tiefen erlebt man und desto weniger Höhen. Spätestens beim Laufen möchte man eigentlich gar nichts mehr, außer stehen bleiben und sich hinlegen. Aber wer dann noch will, der gewinnt. "Je länger das Rennen dauert, um so mehr ist der Sieg eine Frage des Willens", bestätigt Sibbersen.

Könige der Athleten

Wer sind denn nun die "wahren "Könige der Athleten", die Tour-Fahrer vielleicht oder die Zehnkämpfer oder eben die Triathleten? "Jeder ist für sich irgendwie ein König", meint der Triathlet Sibbersen diplomatisch. "Aber ich glaube nicht", schiebt er nach, "dass es etwas Härteres gibt als den Ironman auf Hawaii."




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